Schienbeinschoner - Typen und Neuentwicklungen

Schienbeinschoner – verschiedene Typen, Neuentwicklungen und mehr

Damit schwerere Verletzungen beim Fußball möglichst verhindert werden, sollte stets an Schienbeinschoner gedacht werden. Das Spiel soll schließlich Spaß machen. Deshalb gibt es fast überall eine Pflicht, Schienbeinschoner zu tragen. Wer beim Spiel keine solche Schutzvorrichtung besitzt, wird vom Spiel ausgeschlossen und kann somit nicht eingesetzt werden. Die Schützerpflicht gilt übrigens fast ausnahmslos für alle Spielklassen und Altersklassen.

Die Vorteile der nützlichen Schoner liegen eindeutig auf der Hand: Sie schützen nicht nur Knochen und Sehnen, sondern verringern gleichzeitig das Risiko einer Verletzung. Nur zu Anfang ist es vielleicht ein bisschen gewöhnungsbedürftig, die Schoner zu tragen. Hergestellt werden Schienbeinschoner von allen bekannten Marken wie zum Beispiel Adidas, Nike und Puma. Die Preise variieren je nach Ausführung und Marke teilweise sehr stark. Ebenso unterschiedlich wie die Preise sind die verschiedenen Typen. So gibt es beispielsweise Modelle, die aus Metall gefertigt sind, und andere, die nur aus Kunststoff oder Schaumstoff hergestellt wurden. Die sogenannten Hartschalen minimieren das Verletzungsrisiko des Trägers beinahe auf null. Bei solchen massiven Ausführungen könnte sich allerdings der Gegner verletzen, wenn er versehentlich anstatt des Balls den Fuß des Gegners trifft.

An neuen Entwicklungen der Schoner wird stets gearbeitet. Es gibt regelmäßig Neuentwicklungen, die noch mehr Schutz für den ganzen Körper versprechen. Die Wadenschoner sind ein Beispiel dafür. Auch die sogenannten Dri-Fit-Strümpfe gehören zu den neuartigen Entwicklungen. Schienbeinschoner werden übrigens keineswegs nur für den Fußball genutzt. Auch beim Eishockey bzw. Feldhockey ist es bereits vorgeschrieben, Schienbeinschoner zu benutzen. Das Tragen der Schoner ist zwar nicht sonderlich angenehm, dafür wird das Verletzungsrisiko minimiert und der Spaß am Spiel somit maximiert.