Trauer um Antonio Puertas
Ganz Spanien trauert um den 22-jährigen linken Mittelfeldflitzer
Antonio Puertas von Spanien Erstligist FC Sevilla. Puertas brach
ohne Fremdeinwirkung am Spielfeld zusammen und wurde
sofort ärztlich behandelt. Daraufhin konnte der Spanier das
Spielfeld eigenständig verlassen. In der Kabine folgten
allerdings die nächsten Ohnmachtsanfälle. Die Ärzte mussten
den Profi fünf mal wiederbeleben, ehe sie am Dienstag um
14:30 endgültig nur mehr den Tod feststellen konnten.
Puertas war unter seinen Kollegen sehr beliebt und galt als
Musterprofi. Zwar bestand er die medizinischen Checks
von Sevilla problemlos, doch bei dem einmaligen spanischen
Nationalspieler machten sich schon vor dem Getafe-Spiel
Unerklärliche Ohnmachtsanfälle bemerkbar. Vielleicht
hat man das ein Bisschen auf die leichte Schulter genommen.
Am Mittwoch nahmen 10000 Fans im Estadio Sanchez Pizjuan
Abschied von ihrem Liebling, wo dieser in einer Trauerhalle
aufgebahrt war. Niemand wird diese Tragöde um den jungen
Spanier jemals vergessen. Hier wurden die Schattenseiten des
Fussball hervorgekehrt. Antonio Puertas - Ruhe in Frieden.

Am 14. März 2008 um 12:13 Uhr
Ist die Todesursache inzwischen eigentlich geklärt ? würde mich mal interesseiren ob Doping dort ne Rolle gespielt hat.